Daniel Renkonen - Willkommen

Deutsche Bahn und die Grünen wollen mehr „Wohlfühlbahnhöfe“ im Land – Stationen werden modernisiert

Abgesehen vom Streitthema Stuttgart 21 sind sich die Grünen und die Deutsche Bahn (DB) in einem Punkt einig: Die Bahnhöfe im Land müssen für die Fahrgäste attraktiver werden. „Wir wollen mehr Wohlfühlbahnhöfe im Land“, erklärten Grünen-Verkehrsminister Winfried Hermann und Sven Hantel, Leiter aller DB-Bahnhöfe in Baden-Württemberg,  übereinstimmend. „Die Bahn wird in den nächsten sechs Jahren viel Geld in die  Modernisierung der Bahnhöfe im Land stecken“, versicherte Otto Fricke, DB-Konzernbevollmächtigter in Baden-Württemberg.

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Frischer Wind für Baden-Württemberg

Bislang größte Windkraftanlage im Land geht in Ingersheim (Kreis Ludwigsburg) in Betrieb

Nach jahrelangem Hin-und Her ist am Samstagnachmittag beim Lerchenhof in  Ingersheim die bislang größte Windkraftanlage in Baden-Württemberg in Betrieb gegangen. Das Bürgerwindrad der Energiegenossenschaft Ingersheim überragt mit 180 Metern Höhe die Anlage auf dem Grünen Heiner um ein Vielfaches und liefert mit einer Leistung von etwas über 2 Megawatt künftig Strom für rund 1400 Haushalte.

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Folgen der Absenkung der Solarförderung

Hier geht es zum dazugehörigen Antrag:
http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/1000/15_1360_D.PDF
Und hier ist der Änderungsantrag:
http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/1000/15_1438_D.PDF

Erneuter Spendenaufruf: Hoffnung für die Zukunft!

Spendenaufruf von Daniel Renkonen MdL für Förderprojekte von Bürgerinitiativen und kommunalpolitischen Projekten in der japanischen Region Fukushima

Die Bilder von der Katastrophe in Fukushima sind uns allen noch präsent. Am 11. März ist der erste Jahrestag nach der atomaren Unfallserie in Japan. Inzwischen gibt es aber auch die Bilder „DANACH“. Die Nachrichtenagentur Reuters zeigte zum Beispiel in ihrer Berichterstattung der letzten Tage das Foto einer jungen japanischen Mutter, die ein Foto von sich selbst in den Händen hält.

Nach meiner Veranstaltung „Fukushima danach – Japans Alltag oder Europas Zukunft?“ wurde Frau Boos von „Freies Radio für Stuttgart“ interviewt. Frau Boos gibt umfangreich Auskunft zu Ihren Eindrücken in Fukushima.

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Grüne: Solarkürzung – Ein Rückfall in die Steinzeit

Renkonen: Pläne von CDU und FDP würgen die Energiewende ab!

Die grüne Landtagsfraktion kritisiert die angestrebte Novelle des Erneuerbaren Energiegesetzes (EEG) der Bundesregierung scharf.
„Die Pläne von CDU und FDP für eine über 20-prozentige Solarkürzung sind ein Rückfall in die energiepolitische Steinzeit, weil sie Arbeitsplätze gefährden und die Energiewende ausbremsen“, kritisiert Daniel Renkonen, Sprecher des Arbeitskreises Umwelt und Energie der grünen Landtagsfraktion.

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Eine Spende für Mut und Hoffnung

Spendenaufruf von Ingrid Hönlinger MdB und Daniel Renkonen MdL für Förderprojekte von Bürgerinitiativen und kommunalpolitischen Projekten in der japanischen Region Fukushima

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima ist inzwischen zu einem weiteren Synonym für atomare Horrorszenarien geworden. Hört man Fukushima, hat man sofort die Bilder der Unfallserie vom 11. März diesen Jahres vor Augen. Bilder zerstörter Reaktoren, von weinenden Kindern, älteren Frauen und Männern mit müden, durchsichtigen Blicken, diskutierende junge Leute – sie können immer noch nicht fassen, was passiert ist. Die Menschen sind traumatisiert. Sie warten in provisorischen, viel zu kleinen Notunterkünften auf Matratzen liegend, dass sie Auskunft erhalten, wo ihre Angehörigen sind, was mit ihren Wohnungen und Häusern geschehen ist und wie es weitergehen soll. Seit diesem Moment fehlen den Überlebenden von Fukushima die Perspektiven. Dies ist auch das Schlüsselwort der Initiative Atomfree-eastwest und ihrem Initiator Tomoyuki Tadaka und seiner Frau Eva Axnix-Takada: Perspektiven.

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Bahnprojekt Stuttgart 21 nach der Volksabstimmung – wie geht es weiter?

Die politische Entscheidung ist also gefallen: Das Bahnprojekt Stuttgart 21 kann endgültig gebaut werden. Das haben 58,8 Prozent bzw. rund 2,2 Millionen wahlberechtigte Bürger so entschieden. So bitter diese Entscheidung für uns Grünen auch ist, wir müssen sie anerkennen und respektieren!

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